Herzlich Willkommen
Häusliche Gewalt (d.h. Partnerschaftsgewalt) und Gewalt in der Familie (d.h. Gewalt gegen Kinder) sind mit immensen körperlichen, psychosozialen und psychischen Folgen für die Betroffenen verbunden. Ärzte und Pflegekräfte sind oft erste Ansprechpartner für Betroffene. Häufig sind diese sich Ihrer Rolle aber nicht bewusst, wie in zahlreichen Studien festgestellt wurde und auch eine eigene Befragung innerhalb des Modellprojektes bestätigte.
Ziel dieser Initiative ist eine optimierte Versorgung der Opfer und die Entlastung der medizinischen Fachkräfte auch durch eine Verbesserung der Zusammenarbeit mit dem Beratungs- bzw. Jugendhilfesystem.
Auf dieser Seite stellen wir Ihnen Informationen und Materialien für Ihre klinische Arbeit zur Verfügung:
- Häusliche Gewalt (d.h. Partnerschaftsgewalt)
Hilfreiche Materialien (für Erwachsene):
- Gewalt in der Familie (d.h. Gewalt gegen Kinder)
Hilfreiche Materialien in der Behandlung und Betreuung von Kindern:- Dokumentationsbogen
- Meldefax
- Leitfaden Vorgehen bei Kindesmisshandlung und -vernachlässigung. Empfehlungen für Kinderschutz an Kliniken
- Orientierungsbogen: Elterngespräch bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung
- Ablaufschema bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung für Ärzte in der Praxis
- Link zur Fachkräfteliste mit Kontaktdaten zu insoweit erfahrenen Fachkräften der Stadt Dresden
Das Teilprojekt "Hinsehen-Erkennen-Handeln. Aktive Hilfen im Gesundheitswesen“ für Ärzte und Pflegekräfte und das Teilprojekt „Hinsehen-Erkennen-Handeln. Kinderschutz im Gesundheitswesen“ für Ärzte und Pflegekräfte wurden und werden vom Sächsischen Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz und der Gesellschaft für Wissens- und Technologietransfer der TU Dresden (GWT TU-DD GmbH) finanziert.
Durchgeführt werden die Projekte am Universitätsklinikum Dresden.
Diese Seite ist für medizinische Fachkräfte konzipiert.
Betroffene oder Hilfesuchende finden Informationen unter folgenden Seiten:
www.traumanetz-sachsen.de
www.familie.sachsen.de/94.html


